*
PrinterFriendly
Druckoptimierte Version
Menu
Startseite Startseite
Organisation Organisation
Sponsoren Sponsoren
Junioren D 1. Stärkeklasse Junioren D 1. Stärkeklasse
Junioren D Talente Junioren D Talente
Junioren E Selektion Junioren E Selektion
Hervorgegangene Talente Hervorgegangene Talente
Vereinsnachrichten Vereinsnachrichten
Adresse Adresse
Kontakt Kontakt
Sitemap Sitemap

                                                                                                           


 

Hervorgegangene Talente, die den Weg über das 

Aare-Rhy-Team

in den Spitzenfussball machten 



Marko Bicvic (FC Wohlen Challenge League)

Duvnjak David (Team Aargau U21)

Karadeniz Batuhan (Team Aargau U21)

Désiré Meyer (FC Zürich U19 Frauen)

Marko Mijatovic (Team Aargau U18)

Blert Aliaj (Team Aargau U18)

Ivo Bajusic (Team Aargau U18)

Jan Kalt (Team Aargau U16)

Ismail Osmani (Team Aargau U16)

Einige Junioren FC Aarau U15 , Fe 13, Fe 12



  Interviewserie


Marko Bicvic

Marko Bicvic, Jahrgang 1991, wohnhaft in Kleindöttingen, hat seine Fussballerischen Wurzeln beim FC Döttingen, wo er begonnen hat, Fussball zu spielen. In den folgenden Zeilen erzählt er, wie er über den Juniorenbreitenfussball über das Aare-Rhy-Team zum Juniorenspitzenfussball  und später in den Aktiv-Spitzenfussball eingestiegen ist. Aktueller Verein ist der Challengeleague-Verein FC  Wohlen.              Nach dem Absolvieren sämtlicher Juniorenstufen  bis zur U21 beim FC Basel gingen seine Stationen über den FC Locarno und den FC Schaffhausen.

Im zarten Alter von 6 Jahren hat Marko Bicvic beim FC Döttingen begonnen Fussball zu spielen. Nach 5 Jahren hat er dann den Schritt ins Aare-Rhy-Team gemacht  „ Ich war quasi ein Aare-Rhy-Team-Junior der ersten Stunde im Gründungsjahr 2003, eine tolle Sache. Bei den ersten Trainings war ich noch sehr nervös, das spielerische Niveau und die Ansprüche lagen da deutlich höher. Doch ich packte meine Chance und gab mein Bestes“  Die hochmotivierte Gruppe an Talentfussballern aus dem Zurzibiet wurde vom Trainer Michael Bée trainiert.  „Schon da habe ich als zentraler Mittelfeldspieler gespielt. Diese Position lag und liegt mir heute noch am besten.“

„Ganz gut kann ich mich noch erinnern, als wir mal mit dem Aare-Rhy-Team gegen den FC Basel  gespielt haben. Ein Riesenerlebnis, ich konnte damals noch nicht ahnen, dass sich für mich jemals die Tore gerade zu diesem Spitzenverein öffnen werden.“

Tatsächlich wurden 2 Spitzenvereine auf den talentierten Jungen Zurzibieter aufmerksam, nämlich der Grasshopper Club Zürich und der FC Basel.

Der Schritt zum Spitzenverein

„Genau, 14 Jahre alt war ich, als ich vom FC Basel kontaktiert wurde. Es war ein grosser Entscheid, den meine Eltern treffen mussten. Ich war noch so jung…. Zudem musste ich täglich einen langen Weg nach Basel auf mich nehmen. Ehrlich gesagt, hatten meine Eltern grosse Bedenken, doch Sie wollten mir meinen Traum nicht zerstören. Sie unterstützten mich, wo Sie nur konnten. Ich werde dies immer sehr schätzen, solche Eltern in jenem Moment gehabt zu haben. Dank diesem Schritt kann ich seitdem vom Fussball leben.“                                                                                                                4 Mal pro Woche pendelte der junge FC Basel-Junior mit dem Zug ins Training, wo er jeweils auf dem Nachhauseweg unter anderem zusammen mit Xherdan Shaqiri zum Bahnhof eilte. „ Es war eine harte Zeit, denn im Zug musste ich dann jeweils die Hausaufgaben machen.“                                                               Mit 17 Jahren zog Marko Bicvic schliesslich in ein Internat, welches auch andere Nachwuchsfussballer beherbergte. „So konnte ich dann auch die Akad-Schule in Basel besuchen und mit dem Handelsdiplom beginnen.“

Erfolge in jungen Jahren

„Ich war mehrfacher Schweizer Meister mit dem FC Basel. Bei den Junioren wurde ich zum Junioren Nationalspieler und durfte schon früh bei den Profis mittrainieren. Aber schon alle Juniorenstufen des FC Basel absolviert zu haben ist ein toller Erfolg.“

Der Reifeprozess im Spitzenfussball

„Plötzlich bist du da und merkst, dass es ernst wird. Schnell bekam ich zu spüren, dass man in Basel nur gewinnen darf, alles andere akzeptiert man nicht. So bekamen wir sehr früh diese Winner-Mentalität eingeimpft. Trotzdem war es eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit, bei welcher ich viele gute Freunde gewonnen und vieles auch fürs Leben gelernt habe. Mit dem Fussball-Business wurde man sehr schnell reif. Ausserdem wusste man früh, was man wollte. Der grosse Sprung zu den Profis, der mir auch gelang. Ich hatte das Vergnügen mit 18 Jahren, nach langer Arbeit, mit den Profis ins Trainingslager zu gehen. Plötzlich stand man da, neben einem Alex Frei, Marco Streller, usw.  Was für ein Traum! Nun war ich da, dennoch war noch nichts erreicht.“

Aktuell spielt Marko Bicvic beim Challenge League-Verein FC Wohlen und trainiert da 6- 7 Mal pro Woche. Beim FC Wohlen schätzt er, dass sehr professionell gearbeitet wird.

Zukünftige sportliche und berufliche Ziele

 „Am besten gefällt mir, dass ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe. Ich kann mich sehr glücklich schätzen, dass ich mit dem Fussballspielen mein Geld verdienen kann und ich meinen kleinen Traum leben darf. Mein Ziel ist es im Sommer in einen Superleague-Team zu wechseln. Mit einem nichtsportlichen Beruf werde ich mich dann erst in den nächsten 4-5 Jahren befassen.“

Tipp von Marko Bicvic an ambitionierte Fussballjunioren

„Viele Junioren träumen, Fussballprofi zu werden. Wie ihr seht, kann man dies mit ganz viel Einsatz  schaffen. Natürlich gehört das Talent dazu. Es braucht aber ganz viel Durchhaltewillen. Man kann nur weiterkommen, wenn man in den Trainings alles gibt. Etwas Glück gehört natürlich auch dazu. Etwas ganz Wichtiges ist aber auch, dass man vom Verletzungspech verschont bleibt. Wenn ich zurückblicke, würde ich vermutlich wieder denselben Weg einschlagen, denn Fussballer zu sein ist für mich ein Traumberuf.“ 


Batuhan Karadeniz

Batuhan Karadeniz, Jahrgang 1999, wohnhaft in Klingnau, hat seine Fussballerischen Wurzeln beim FC Döttingen, wo es bei den F-Junioren mirt seiner Lieblingssportart begonnen hat. In den folgenden Zeilen erzählt er, wie er über den Juniorenbreitenfussball über das Aare-Rhy-Team zum Juniorenspitzenfussball gekommen ist.

Bad Zurzach(rm)- Im Alter von 5 Jahren hat Batuhan Karadeniz beim FC Döttingen bei den F-Junioren begonnen, Fussball zu spielen, da ihn diese Sportart schon im jungen Kindesalter sehr fasziniert hat.       „ Im Alter von 9 Jahren habe ich per Post ein Aufgebot für die Probetrainings im Aare-Rhy-Team  erhalten. Da dies meine Chance war, in Zukunft auf höherem Niveau im Kreise von talentierten Junioren zu trainieren, gab ich in den Trainings mein Bestes und wurde schliesslich zu meiner Freude ins Kader der Aare-Rhy-Team Da-Junioren nominiert.“

Übertritt ins Spitzenteam

Die Trainingsintensität und die Meisterschaftsrunde in der Kategorie D Meisterklasse  im Aare-Rhy-Team bildeten den Grundstein für höheres.  „ Die anspruchsvollen Trainings mit Jungs, die über ein gutes Leistungsniveau verfügten, machten mir riesig Spass und haben mich ziemlich gefordert.  In diesem Umfeld, betreut durch tolle Trainer, konnte ich mich super weiterentwickeln.                                                                               An einem Fussballturnier in Schlieren wurde ich dann von einem Spielerscout vom Grasshopper Club Zürich angesprochen und für ein Probetraining eingeladen, da ich ihn anscheinend von meiner Spielweise her auf mich aufmerksam gemacht habe.  Von 20 teilnehmenden konnte ich dann im GC- Probetraining am meisten überzeugen und konnte auf die folgende Saison den Übertritt zu diesem Spitzenverein in das U13-Team machen und trainierte schliesslich 4 Mal wöchentlich im GC-Campus in Niederhasli.“

Mehr Aufwand und noch höhere Trainingsintensität

Dass das Ganze  mit viel Aufwand verbunden ist, war Batuhan Karadeniz bewusst. „ Da ich von einem Tag auf den anderen im Alter von 12 Jahren in den Spitzenfussball wechselte, bereitete mir schon einige Schwierigkeiten. So musste der Stundenplan doch einige Male angepasst werden und auch im Dispensationsgesuche  einreichen hatte ich schon bald Übung. Zum Glück haben mich die Lehrer gut unterstützt. Das war auch wichtig, da es mir sonst nicht möglich gewesen wäre 4 Mal pro Woche zu den Trainings nach Zürich zu fahren. Da ich im Fussball meine Ziele immer hoch gesteckt habe, blieb mir daneben nicht viel Freizeit. An den höheren Trainingsaufwand habe ich mich aber rasch gewöhnt. Ich freue mich, bald den Autoführerschein zu machen. Dann bin ich doch einiges flexibler unterwegs.

Schöne Erfolge in jungen Jahren

„ Das bisher absolute Highlight in meiner Fussballkarriere war der U16 Cuppokalsieg  mit dem Grasshopper Club. Im packenden Finalspiel gegen den FCZ zu gewinnen war für unser Team etwas ganz grosses. Doch auch die Schweizermeistertitel mit dem U13 und U15-Team bei GC waren ganz tolle Erlebnisse. Zu meinen persönlichen Erfolgen zähle ich aber auch, dass ich in meinen jungen Jahren Spiele gegen Juniorenmannschaften von Clubs wie Bayern München, Dortmund,  Milan, Tottenham oder Ajax Amsterdam absolvieren durfte, jedes einzelne ein ganz eindrückliches Erlebnis.

Wechsel zum FC Wohlen

„ Im vergangenen Jahr habe ich zum FC Wohlen gewechselt und war da eigentlich für die U23 geplant. Die Führung des FC Wohlen hat dann aber entschieden, dass ich sicher noch eine Saison bei den A-Junioren spielen soll, da der Schritt in den Aktivfussball meinem Alter entsprechend etwas früh wäre. Meine Sportlichen Ziele habe ich mir gesteckt, und will weiter hart trainieren und auf dem Platz mein Bestes geben, um eines Tages den Schritt in die erste Mannschaft zu schaffen. Ich vertraue meinen Qualitäten und bin überzeugt, dass ich dies schaffen werde. Für mich ist es aber auch wichtig, im Sommer 2018 meine Lehre als Polymechaniker erfolgreich abzuschliessen. Anzufügen ist, dass Batuhan auf die Saison 2017/2018 zum Team Aargau U21 gewechselt hat.

Tipp von Batuhan Karadeniz  an ambitionierte Fussballjunioren/Juniorinnen

„Wenn man schon die Möglichkeit bekommt, sollte man alles dafür geben. Wenn man es schaffen will, muss man mehr und härter trainieren als andere Spieler. Besonders, wenn man neu in ein Team kommt, muss man sich erst beweisen und die Anerkennung von Trainer und Mitspielern erarbeiten. Auch Geduld und ganz viel Durchhaltewillen sind wichtig.“


Marko Mijatovic

Marko Mijatovic (Jahrgang 2000), wohnhaft in Bad Zurzach hat seine Fussballlaufbahn damals als F-Junior beim SC Zurzach begonnen.

Marko erzählt in den folgenden Sätzen, wie er vom Juniorenbreitenfussball bei seinem damaligen Stammverein über das Aare-Rhy-Team zum Juniorenspitzenfussball gekommen ist:

Im Alter von 6 Jahren habe ich beim SC Zurzach bei den F-Junioren begonnen Fussball zu spielen. Im E-Juniorenalter habe ich an den Sichtungstrainings des Aare-Rhy-Teams teilgenommen. Weil ich mir schon damals die Ziele in meinem Sport hoch gesteckt habe, war ich sehr bestrebt, in den Sichtungstrainings mein Bestes zu geben, um die Aufnahme ins Aare-Rhy-Team zu sichern. Dies gelang mit dann auch. Ich war mächtig stolz, ab sofort mit den Talentiertesten Junioren der Region auf höherem Niveau mitzutrainieren . Da ich aber noch ein Jahr zu jung war, durfte ich zwar im Aare-Rhy-Team mittrainieren, musste die anstehende Meisterschaftssaison aber noch für den SC Zurzach spielen.

Das damalige ART Da war sehr bekannt für guten Fussball in der Region. In den Meisterschaftsspielen wurden wir oft von Spitzenfussballclubscouts beobachtet. Irgendwann kam GC und der FC Aarau auf mich zu. Ich hörte mir beide Optionen an, und Herr Sascha Stauch konnte mich letztendlich mit seinen guten Argumenten und der Philosophie von FC Aarau und Team Aargau überzeugen. Danach ging ich zu der U 13 der FC Aarau, dies war für mich bis heute eine gute Entscheidung. Ich würde es jedem talentierten Jungen weiterempfehlen. Zum Schritt in den Spitzenfussball kam mir dann die gute Ausbildung und Trainingsintensität  im Aare- Rhy-Team sehr zu Gute, ich hatte es so einiges einfacher als andere, die denselben Schritt wagten. Das Aare-Rhy-Team war für mich sozusagen ein Sprungbrett in den Spitzenfussball.

Ab sofort lag der Fokus ganz im Fussball, mir blieb nebenbei nicht mehr viel Freizeit und musste auf so manches verzichten.

Anfangs lief es mir beim FC Aarau bestens, doch plötzlich machten sich bei mir Wachstumsstörungen (Morbus Osgood Schlattern)  bemerkbar. So musste ich mich mit einer Ausfallzeit von mindestens 5 Monaten abfinden. Für mich war dies damals eine sehr schwer ertragbare Tatsache.  Nach 4 Monaten durfte ich endlich wieder die Fussballschuhe zuschnüren und mit leichten Balltrainings beginnen. Von nun an ging es nur bergauf. 2014/2015 begann ich mit der Sportschule, was mir ermöglicht hat, Fussball und Schule auf diesem Niveau unter einen Hut zu bringen. Es war eine ansprungsvolle Zeit, ich hatte keine Freizeit. Ich ging morgens früh aus dem Haus und kam spät am Abend wieder nach Hause.

Im August 2016 begann ich die Sportlehre als Logistiker im Schulverlag Plus an. Die Sportlehre gibt mir die Möglichkeit die Morgentrainings und die Trainings am Abend, insgesamt 6 Trainings pro Woche  zu besuchen. Ich bin froh, dass mir der Schulverlag plus die Möglichkeit gibt. Obwohl ich sehr wenig Freizeit habe, bin ich hoch motiviert, da ich an  meinem Sport ganz grossen Spass habe.

Ganz grosse Erfolge für mich sind, dass ich sämtliche Juniorenabteilungen des FC Aarau durchlaufen habe und für die kroatische U17- Nationalmannschaft nominiert wurde.

Meine sportlichen Ziele sind, mich weiterzuentwickeln und beim FC Aarau eine grosse Rolle zu spielen. Ein weiteres Ziel ist, bei der Nationalmannschaft weiterhin im Kader stehen. Beruflich ist es mir wichtig meine Lehre erfolgreich zu absolvieren. Sehr wichtig ist auch, dass ich vom Verletzungspech verschont bleibe.


Blert Aliaj

Blert Aliaj, Jahrgang 2000, wohnhaft in Würenlingen, hat im Alter von 6 Jahren  beim FC Würenlingen begonnen Fussball zu spielen. Heute gehört er zum Stammkader des Teams Aargau U18 (Nachwuchsabteilung des FC Aarau). In den folgenden Zeilen erzählt er, wie er über den Juniorenbreitenfussball über das Aare-Rhy-Team zum Juniorenspitzenfussball eingestiegen ist.

Vom F-Junioren in die D Meisterklasse

Schon immer, bereits als kleiner Junge ist Blert Aliaj dem Ball nachgejagt. Als 6- Jähriger hat er dann beim FC Würenlingen bei den F-Junioren begonnen zu trainieren und bestritt die ersten Spiele.  „ Schon früh bemerkten die Trainer, dass ich für mein Alter entsprechend über eine gute Übersicht und  Ballkontrolle verfügte. Nach 4  Jahren beim FC Würenlingen wechselte ich als 10- Jähriger ins Aare-Rhy-Team. Auch an den Selektionstrainings  zog ich durch meine Spielweise, aber auch durch meine Körpergrösse die Aufmerksamkeit der Trainer auf mich.  Sehr stolz war ich, als ich geradewegs ins Aare-Rhy-Team Da aufgenommen wurde. Dementsprechend spielte ich von nun an im Aare-Rhy-Team Da-Meisterklasse als Innenverteidiger. Diese Position liegt mir besonders, da ich über eine gute Spielübersicht verfüge. Gerne blicke ich auf diese Zeit zurück, wir waren eine tolle Mannschaft von guter Qualität.“

Schritt zum Spitzenverein und Vorteile der vorangegangenen guten Trainings             

Nach einem sehr guten und erfolgreichen Jahr im Aare-Rhy-Team und durch die guten Leistungen in der Aargauer Auswahl wurde Blert Aliaj von FC Aarau entdeckt. „So kam es, dass ich nach einem Jahr zum FC Aarau wechselte.  Ich habe sehr viel profitiert, weil die Trainings im Aare-Rhy-Team bereits schon näher dem Spitzensport entsprachen und alles viel professioneller war als in manchen Fussballclubs in der Region. Durch diese Umstellung, aber auch Vorbereitung ist es mir weniger schwer gefallen,  als ich zum FC Aarau gewechselt habe. Für mich war das Aare-Rhy-Team ein deutlicher Schritt nach vorne. Ich finde es sehr sinnvoll, wenn die talentiertesten Junioren  zusammen trainieren. Nur so kommt man weiter, wenn alle das gleiche Ziel haben Profifussballer zu werden und man keine Spieler hat die nicht richtig trainieren wollen und sich gar unsportlich benehmen. Wenn man talentierte Spieler neben sich hat steigt die Motivation immer besser zu werden als die anderen.“

Besondere Herausforderungen

Der Schritt in den Spitzenfussball barg für Blert Aliaj einige Herausforderungen.„ 4 Mal wöchentlich ins Training nach Aarau zu fahren war anfangs schon intensiv und eine Umstellung. Es war jeweils spät, bis ich wieder zu Hause war. In den Trainings bemerkte ich sofort, dass das Tempo im Spiel viel schneller ist. Die Konkurrenz war viel grösser, doch machte ich rasch grosse Fortschritte. Ich gehe in die Sport WMS in Aarau, so kann ich rechtzeitig ins Training und auch an den Morgentrainings teilnehmen. Zurzeit trainiere ich 6 Mal pro Woche. Durch die Zusammenarbeit von der Schule mit dem FC Aarau ist dies nun problemlos möglich.“

Erfolge

„Ein schöner Erfolg war die Nike Cup Qualifikation. Die Teilnahme am internationalen Swiss U16 Cup in Ruggell (FL) war ein Erlebnis. Ein Highlight war aber die erfolgreiche Teilnahme am internationalen Turnier in Holland, wo wir uns auf dem 3. Platz klassierten.“

Zufriedenheit beim aktuellen Verein

„Beim FC Aarau schätze ich, dass man, falls Probleme herrschen, mit den Verantwortlichen reden kann. Bei Schwächen kann man sich bei den Trainern Tipps abholen, wie man sich durch gezielteres Training steigern kann. Disziplin und Leistung sind beim FC Aarau grossgeschriebern.“

Zukunftsziele

Auch Blert Aliaj hat sich für die Zukunft hohe Ziele gesteckt. „Mein Ziel ist ganz klar, Fussballprofi zu werden.  Falls es durch irgendwelche Gründe nicht reichen soll, will ich in der Finanzbranche tätig sein. Besonders wichtig ist aber, dass ich gesund bleibe und vom Verletzungspech verschont bleibe.“


news d

 News

Berichte:

Aktuelle Spielpläne
und Tabellen:

Link zu AFV >>

 

Wer ist online
5 Mitglieder sind online

Mitglieder: 0
Gäste: 5

mehr...
Statistik-Zähler für Website-Besucher

Gast

Es gibt bereits:



Besucher auf dieser Website
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail